Wer kann behandelt werden?

Das Therapieangebot in meiner Praxis richtet sich an Kinder ab einem Alter von ca. 8-9 Jahren, Jugendliche und junge Erwachsene die das 21. Lebensjahr noch nicht vollendet haben. 

Die Indikationen für eine Behandlung können vielfältig sein: 

  • Depressive Erkrankungen und emotionale Störungen des Kindesalters 
  • Angststörungen (z.B. Schulangst, soziale Ängste, Phobien) 
  • Somatoforme Störungen 
  • Posttraumatische Belastungsstörungen 
  • Pubertätskrisen 
  • Mutismus 
  • Zwangsstörungen 
  • Ticstörungen 
  • Stressbedingte Störungen 
  • …   

In der Regel erfolgt zunächst eine ausführliche Diagnostik. 

Für wen bin ich da?

– Versicherte aller gesetzlichen Krankenkassen
– Privatversicherte, Beihilfeberechtigte sowie Selbstzahlende

Ein erster Schritt zur Unterstützung…

Wie läuft eine Psychotherapie ab?

Erstgespräch (Sprechstunde)

Zunächst vereinbaren wir telefonisch einen Termin für ein Erstgespräch. Zu diesem Erstgespräch kommen dann PatientIn und je nach Alter mindestens ein Elternteil in die Praxis. Dazu benötige ich bitte die Versichertenkarte, Schulzeugnisse sowie evtl. vorhandene Vorbefunde von Ärzten oder Kliniken mit. Das Erstgespräch dient dazu, einen Überblick über die Beschwerden zu bekommen und über Behandlungsmöglichkeiten zu informieren.

Probatorik

Die ersten zwei bis sechs Sitzungen einer Psychotherapie nennt man Probatorik. Sie dienen dem Aufbau einer therapeutischen Beziehung ebenso wie der Erhebung der Krankengeschichte und der Festlegung von Zielen. Auch psychologische Fragebögen und Tests können zum Einsatz kommen, über deren Ergebnisse ich dich/Sie jeweils informiere.

Therapie

Im Verlauf der Probatorik wird ein Antrag auf Psychotherapie bei der Krankenkasse gestellt. Nach Genehmigung beginnt dann die Therapie mit meist wöchentlich stattfindenden Sitzungen.

Die Therapie wird begleitet von Gesprächen mit Bezugspersonen (z.B. Eltern, BetreuerInnen, …). Bei älteren Jugendlichen und jungen Erwachsenen wird gemeinsam entschieden, ob und in welchem Umfang die Eltern mit in die Behandlung einbezogen werden.